What do I feed the field? Diese Frage wurde und wird in den regelmäßigen Treffen von Heartmath immer wieder gestellt und besprochen. Übersetzt ins Deutsche würde die Frage ungefähr so lauten:
- Wie wirke ich auf die Umwelt? Oder:
- Was ist die Wirkung meiner Gedanken und Gefühle auf andere, auf die Welt?
Gibt es da überhaupt einen Zusammenhang?
Diese Frage gibt mir die Gelegenheit, von einem interessanten Projekt zu berichten. Es handelt sich um das Global Consciousness Project. Das Projekt (siehe gcp2.net) geht der Frage nach, ob menschliche Bewusstseinszustände messbar sind und welche Wirkung sie auf die physische Welt haben.
Auf der Website von gcp2.net heisst es dazu:
„Wir messen die Auswirkungen des menschlichen Bewusstseins mithilfe eines weltweit verteilten Netzwerks physischer Geräte, die Zufallszahlen erzeugen. Diese Geräte werden als Zufallszahlengeneratoren (RNGs) bezeichnet. Unsere Hypothese lautet, dass gemeinsames Bewusstsein dazu führen kann, dass sich das Netzwerk nicht mehr zufällig verhält. Dies geschieht entweder, wenn eine große Anzahl von Menschen ihre Aufmerksamkeit auf dasselbe Ereignis richtet, beispielsweise auf ein globales Ereignis, das Mitgefühl hervorruft, oder wenn eine kleinere Anzahl von Menschen sich in einem kohärenteren Zustand befindet und eine kollektive Absicht hegt. Mit anderen Worten: Unser kollektives Bewusstsein kann die physische Welt verändern.“
Ich habe selbst so ein Gerät bei mir zuhause stehen. Es hat die Nummer 128 und kann auf der genannten Website gesehen werden.
Im Ergebnis kann ich berichten, dass in beiden Fällen die hier genannt werden, also entweder ein
- globales Ereignis, das Mitgefühl hervorruft, oder ein
- Meditations-Retreat mit einer kleineren Anzahl von Menschen,
dass in beiden Fällen die Zufallszahlengeneratoren darauf mit statistischer Relevanz reagieren.
Wie kann das sein? Ich formuliere es ganz einfach:
- Unsere Gedanken und Gefühle, unser Bewusstseinszustand, haben einen Einfluss auf die Umwelt.
- Was wir denken und fühlen, wirkt auf andere und auf die physische Welt.
Klar, jetzt kommen einem viele Fragen. Was hat das mit Wissenschaft zu tun? Das ist Glaube und Hokuspokus. Aber: Die Zufallszahlengeneratoren und die statistische Relevanz, die dahinter steht, zeigen es ganz eindeutig:
- Was wir denken und fühlen, wirkt.
- Wir haben also eine Verantwortung gegenüber unseren eigenen Gedanken und Gefühlen.
- Wir beeinflussen mit jedem Gedanken (und Gedanken sind ja immer auch mit Gefühlen verbunden) den Gang der Welt.
Das sind große Worte – ich weiss. Sie können sich ja mal fragen, ob das sein kann und ob es Sinn macht. Informieren Sie sich gerne auch auf der Website von gcp2.net über diese spannenden Forschungen.
Herzliche Grüße
Alexander Schwedeler

