Bis vor kurzem wusste ich nicht, was Metakognition ist. Ich habe dann die KI gefragt und die Bedeutung des Wortes kennengelernt. Google (vermutlich die KI „Gemini“) antwortet so:

„Metakognition bezeichnet die Auseinandersetzung mit den eigenen kognitiven Prozessen (zum Beispiel Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Aufmerksamkeit, Kreativität).“

Wir können den Denkprozess und unsere Gefühle innerlich verfolgen, bzw. beobachten, und dann darüber nachdenken.

Zum Beispiel bei einer Führungsherausforderung: Was nehme ich wahr? Wie will ich darauf reagieren? Triggert mich etwas, und warum? Wie bleibe ich bei meiner Antwort ruhig und cool? Wie führe ich mich so, dass mein Gegenüber sich gestärkt fühlt?

Das sind Fragen der Selbstbeobachtung und -führung. Wir machen das den ganzen Tag, jedoch nicht immer bewusst. Es ist gut, wenn Sie sich als verantwortliche Führungskraft dieser Innenwelt immer bewusster werden, sie immer bewusster führen lernen.

Leadership-Tipp der Woche

  • Beobachten Sie Ihre Denkprozesse und Ihre Gefühle.
  • Integrieren Sie diese bewusste Haltung in Ihren Alltag.
  • Werden Sie sich Ihrer eigenen Innenwelt mir ihrer Wirkung auf Andere immer bewusster.

Führung ist Selbstführung mit bewusster Wirkung auf Andere.

Herzliche Grüße
Alexander Schwedeler 

P.S.: Sie können diese Inhalte etwas ausführlicher wie immer auch als Podcast auf Apple oder Spotify, sowie Youtube, hören.